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Tipps & Tricks
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1.Bootloader von Vista loswerden oder restaurieren
Zum Entfernen des Bootloader von Vista gehen Sie wie folgt vor: Sie starten den Rechner mit der Vista-DVD und wechseln über das Recoverymenü in die Eingabeaufforderung. Anschließend wechseln Sie über in das Verzeichnis boot auf der Vista-DVD, also z.B. Cd x:\boot Mit dem Befehl bootsect.exe /nt52 SYS schreiben Sie anschließend den NT5.2 (Windows XP) Bootsektor der Systempartition neu. Eine Meldung erscheint: Target volumes will be updated with NTLDR compatible bootcode C: (\\?\Volume{id}) Bootcode was successfully updated on all targeted volumes. Damit wird der Vista-Bootsektor deaktiviert und durch den von Windows XP ersetzt. Anchließend können Sie die Ordner bootmgr und boot von der Festplatte löschen. Ein anderer Weg führt über die Windows XP-CD und den Befehl fixboot. Wurde der Bootloader durch eine nachträgliche XP-Installation oder andersweitig beschädigt, können Sie den Bootloader von Vista nach dem oben beschriebenen Weg mit bootsect.exe /nt60 SYS oder mit der Vista-DVD wieder repariert werden. Dazu booten Sie das System von der Vista-DVD und wählen die Computerreparaturoptionen und hier dann die Systemstartreparatur. Mit dieser können Sie den Bootcode von Vista wieder herstellen. Nach der Reparaturfunktion des Vista Bootloader startet dann aber Vista direkt ohne Abfrage.
2.Internet
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Wer sich die Testversion von Vista installiert hat, hat zunächst nur die Möglichkeit, dieses für maximal 30 Tage zu testen. Jedoch liefert Microsoft selber ein Tool mit, mit dem man diese Zeit dreimal verlängern kann, so dass die Teszeit auf bis zu 120 Tage verlängert werden kann. Hiernach ist dann jedoch keine weitere Verlängerung möglich und man muss danach einen gültigen Lizenzschlüssel besitzen, sofern man Windows Vista weiter verwenden möchte. Um die angesprochene Verlängerung zu bewirken, muss lediglich volgendes Script ausfegührt werden. Hierzu entweder über die Kommandozeile (Start -> Ausführen -> cmd) gehen, oder mit Hilfe von Ausführen (oder Windows-Taste + r) den Befehl slmgr.vbs -rearm ausführen. Das Script kann auch dazu verwendet werden, um den Aktivierungsstatus von Windows Vista abzurufen. Hierzu verwendet man dann alternativ den Parameter -dli
4.Sauberes Windows XP auf Knopfdruck
Wer mit Windows XP loslegt, wird fast im Sekundentakt mit blassgelben Sprechblasen bombardiert. Die sagen dem Benutzer, wo es lang geht, was er sofort zu tun und für immer zu lassen hat. Der Windows Messenger etwa wird bei jedem Windows - Start mitgestartet, spielt mächtig auf Zeit und fordert ultimativ zur Anmeldung auf. Ganz still wird es hingegen, wenn Windows XP "nach Hause telefoniert". So versucht der Microsoft Internet Explorer alle naselang, unaufgefordert verschlüsselte Daten an Microsoft zu übertragen. Das muss sich niemand gefallen lassen: Spionagefunktionen und nervtötende Sprechblasen lassen sich weitgehend abstellen.
Wer den manuellen Eingriff in sein Windows - System scheut, findet in XP-AntiSpy die richtige Software-Hilfe. Das kleine Tool beherrscht viele Tricks, um Windows XP stumm zu schalten.
5.Software
Tipp: Open Office 3![]()
Open Office 3 ist kostenlos. Download: Open Office 3
Die wichtigsten Neuerungen: ein offenes Dateiformat, ein verbesserter Datenaustausch und eine integrierte Datenbank. Das Paket enthält eine Textverarbeitung, eine Datenbank, eine Tabellenkalkulation sowie ein Präsentations- und ein Vektorgrafikprogramm.
Dateien aus Microsoft Office lassen sich weitgehend problemlos in Open Office importieren und exportieren.
Unter Windows 2000 und XP können Sie den teuren Wählprogrammen einen Riegel vorschieben, die einfach nur einen neuen DFÜ-Eintrag erstellen oder vorhandene ändern. Suchen Sie im Ordner:
„C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Microsoft\Network\Connections\Pbk“ die Datei „rasphone.pbk“.
Achtung: Da sie zu den versteckten Dateien zählt, müssen Sie eventuell „Alle Dateien und Ordner anzeigen“ unter „Extras/Ordneroptionen“ aktivieren. Wechseln Sie nun nach einem rechten Mausklick auf die Datei in deren „Eigenschaften“ und klicken Sie unter Win XP pro und Win 2000 anschließend auf das Register „Sicherheit“. Setzen Sie nun unter dem Punkt „Jeder“ die Option „Verweigern“ bei „Schreiben“.
Unter Win XP Home setzen Sie einfach auf dem Reiter „Allgemein“ einen Haken bei „Schreibgeschützt“. Ab sofort können keine neuen DFÜ-Einträge mehr erstellt und bereits vorhandene auch nicht mehr geändert werden – der entsprechende Versuch wird Ihnen sofort mit einer warnenden Fehlermeldung gezeigt. Wenn Sie diese Sicherheitsmaßnahme wieder rückgängig machen wollen, um beispielsweise eine neue DFÜ-Verbindung mit einem neuen Provider zuzulassen, erteilen Sie im gleichen Dialog „Jedem“ wieder den „Vollzugriff“ bzw. entfernen den Haken bei „Schreibgeschützt“.
Firefox 3.0.6 ist da, Download: Firefox 3.0.6
8.Windows–Nutzung zeitlich reglementieren
Dank Adminrechten unter Windows XP und 2000 können Sie den Zugang auf das System für andere eingerichtete Nutzer zeitlich begrenzen. Um dem Benutzer „Kind“ den Zugang nur montags bis freitags zwischen 13 und 18 Uhr zu erlauben, rufen Sie als Administrator mit „Start/Ausführen/cmd“ das Eingabefenster auf und geben dort „net user Kind /times:Mo-Fr,13-18“ ein. Ab sofort kann sich der Nutzer „Kind“ nur zu diesen Zeiten anmelden. Mit „net user Kind /times:all“ hebt der Admin die Restriktion wieder auf.
Der Software-Hersteller Avira hat die Version 8 des kostenlosen Virenkillers AntiVir für Windows Vista veröffentlicht.
Download: Anti-Vir 8.02.0337